Keyvisual

Schadwirkung

durch Läuse oder Haarlinge

Haarlinge im Fell

Da Läuse häufig mit ihrem außerordentlich dünnen Saugrüsselrohr Nahrung (Blut) aufnehmen und dabei jedes Mal an einer anderen Stelle zustechen und saugen‚ verursachen sie bei befallenen Tieren an zahlreichen Stellen starken Juckreiz. Durch das Kratzen der Tiere kommt es oft zu starken Hautverletzungen, die zu ekzemartigen Veränderungen führen können. Ruhelosigkeit, Nervosität, Störungen in der Nahrungsaufnahme sind neben schlechtem Allgemeinbefinden, auch durch den Blutentzug, einige der Folgen. Starker Befall kann die Entwicklung von Jungtieren beeinträchtigen.

  • starker Juckreiz durch das Blutsaugen - jeder Einstich befindet sich an einer anderen Körperstelle – und das Umherwandern auf dem Tier
  • Hautverletzungen durch Kratzen, dadurch sekundäre bakterielle Infektionen, Haarverlust (Alopezie), Hautnekrosen
  • schlechtes Allgemeinbefinden, dadurch Fressunlust, Abmagerung, Anämie
  • Haarlinge können, ähnlich wie Flöhe, wenn sie von Hunden oder Katzen zerbissen und abgeschluckt werden, Bandwürmer übertragen.

Gefahr für den Menschen

Da Haarlinge und Läuse ihre Wirte nicht wechseln, werden Menschen von diesen Tierparasiten nicht befallen.

Erkennen von Läusen

  • Hund und Katze auffällig unruhig
  • Veränderungen (Rötungen) auf der Haut
  • Parasiten auf der Haut, Eiablage am Haar (Nissen)



Infothek

Videos auf Youtube
Youtube Channel

Weitere Videos auf Youtube



http://www.tierfreunde.bayer.de/de/hund/parasiten/insekten/laeuse-und-haarlinge/schadwirkung/index.php